Familie Gapp
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Welschnofen

Geschichte
Im Laufe der Jahrhunderte errichteten Hirten aus dem benachbarten Fassatal auf ihren Sommerweiden ganzjährig bewirtschaftete Hofstätten und rodeten den Wald immer weiter talwärts. Erstmals wurde Welschnofen dann im Jahre 1142 als „noue“ urkundlich erwähnt. „Noue“ stammt aus dem Romanischen und heißt soviel wie Neubruch oder Rodung. Die neue Steintafel aus Porphyr und Kalkgestein am Ortseingang erinnert an die Wurzeln von Welschnofen. Da die ansässigen Einwohner rätoromanisch sprachen und die neu ankommenden bajuwarischen Siedler deren Sprache nicht verstanden, entstand daraus 1370 die Ortsbezeichnung „Welisch Nove“. 1429 taucht zum ersten Mal der Name „Welschnofen“ auf. Welisch „Welsch“ bedeutete die unverständliche Sprache.

Eckdaten zu Welschnofen:
1142 ca. wird Welschnofen erstmals erwähnt
1604 Gründung der ersten eigenen Pfarrei
1860 Bau der Straße durch das Eggental
1870 Welschnofen wird durch die Lostrennung von der Großgemeinde Karneid eine selbständige Gemeinde
1896 Eröffnung des Grandhotels Karersee
1896 Fertigstellung der Straße über den Karer Pass
2006 Gründungsmitglied „Perle der Alpen“
2009 Dolomiten mit Rosengarten und Latemar:UNESCO Weltnaturerbe
2011 60 Jahre Ski Area Carezza

Die Dolomitenstraße
Welschnofen liegt entlang der „Großen Dolomitenstrasse“, die im Jahre 1909 als erste Ferienstraße zur Erschließung der Dolomiten eröffnet wurde. Die „Große Dolomitenstraße“ ist 109 km lang und durchquert die Dolomiten in West-Ost-Richtung von Bozen nach Cortina d’Ampezzo (ca. 120 km).

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