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    Ein Berghaus.

    Zwei Generationen.
    Und du. Seit 1964
    (d)ein Sehnsuchtsort.

Klara Zorzi hat das Berghaus Rosengarten 1964 gegründet – damals noch als Frühstückspension. Heute sind Judith, Monika und Horst Gapp die zweite und dritte Generation im Berghaus, das mittlerweile zu einem Hotel geworden ist. Ja, zu (d)einem Sehnsuchtsort am Welschnofner Dolomitenwaldrand. Ein kleiner Ort, wenige Zimmer – viel Herz und große Leidenschaft.

die Frohnatur

Judith Gapp

In der dritten Generation führt sie das Berghaus gemeinsam mit ihren Eltern: Judith ist eine Froh-Natur, ja, sie steckt voller Natur-Freude. Kein Wunder, so nah an der Quelle! Draußen sein, das mag sie (fast) am liebsten. Naja, direkt nach ihrem Mann und ihren beiden Kindern. Und dicht gefolgt vom Mountainbike! Weil sie ihre Heimat innig liebt, ist Judith auch Weinkennerin: Sie kennt zu jedem kreativen Berghaus-Gericht den passenden Tropfen. Was für ein Glück … für dich!

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die Wissensquelle

Monika Zorzi Gapp

Monika ist MIT dem Berghaus (auf)gewachsen, ihre Mutter hat die Frühstückspension nämlich gegründet. Heute sind der Garten, die Blumenbeete und das Gastgeben, ja, das besonders, Monikas größte Freude. Sie bringt nicht nur den Logenplatz am Fuß der Dolomiten zum Aufblühen, sondern auch die Begeisterung ihrer Gäste! Alles, was die Umgebung betrifft – ob Tourentipps oder Naturfragen – ist ihr Fachgebiet. Was für ein Glück … für dich!

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der Müslimeister

Horst Gapp

Seit 1999 ist Horst Teil des Gastgeber-Ensembles im Berghaus. Wenn die Gäste heute wegen des Essens wiederkehren, ist das sein Verdienst. Als Autodidakt hat er Schwung in die Berghaus-Küche gebracht. Täglich neue Ideen, täglich neue Gerichte – und so viel Leidenschaft in jedem Bissen! Mittlerweile kümmert sich Horst hauptsächlich um das Frühstück – um die täglich neuen Müslikreationen, genauer gesagt. Was für ein Glück … für dich!

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die Detailverliebte

Veronika Lobis

Sie ist Judiths Schwägerin und Horsts Küchennachfolgerin. Veronika hat das Küchenzepter im Berghaus übernommen – und die Kreativität genauso. Sich täglich was Neues, Schmackhaftes zu überlegen, darin geht sie voll auf. Ihre Detailverliebtheit lässt sich dabei übrigens nicht nur schmecken, sondern an den wunderhübsch angerichteten Tellern auch sehen. Und das Bauchgefühl – das stimmt auch. Was für ein Glück … für dich!

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die Tragsäule

Martin Lobis

Judiths Mann Martin ist nicht nur da, wenn es um Familienausflüge in die Welschnofner Natur geht. Er ist eine Berghaus-Säule, die auf den ersten Blick vielleicht nicht gleich sichtbar, aber gerade darum tragend ist. Seiner Frau hält er den Rücken frei – immer dann, wenn’s braucht. Und genau darum ist seine Anwesenheit ein Glück … für dich!

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